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Kandidaten für Bund und Land beim CDU-Hoffest

Das beliebte Hoffest der CDU auf dem Grundstück von Berenbostels Ortsbürgermeister Werner Baesmann, Auf dem Kampe 21, wird am Freitag, den 15. September stattfinden. Ab 18:00 Uhr geht’s wieder rund bei schöner Musik, Wurst und Fleisch vom Grill und natürlich einem kühlen Bierchen, alles zu zivilen Preisen.

 

Gunther Koch, selbst Ratsherr und Chef der Berenbosteler CDU: „Ich freue mich jedes Jahr wieder auf dieses Hoffest. Editha Lorberg als Kandidatin für die Landtagswahl am 15. Oktober und Dr. Hendrik Hoppenstedt als Kandidat für die Bundestagswahl am 24. September werden dabei sein. Schön, dass unsere Bürger die beiden so kurz vor den Wahlen noch einmal persönlich erleben können“.

 

Natürlich werden neben Editha Lorberg und Hendrik Hoppenstedt die Mitglieder aus dem Stadt- und Ortsrat anwesend sein. Damit ist mal wieder die große und die kleine Politik vertreten.

 

Werner Baesmann sagt dazu: „Dieses Hoffest hier bei mir ist eine Traditionsveranstaltung der CDU Berenbostel, ein alljährliches Highlight in der Begegnung zwischen Politik und Bürger. Wenn alle fröhlich sind, hört man „hautnah“, wo der Schuh drückt“.

 

Die Wettervorhersagen für den Freitag lassen hoffen. Dennoch wird ein Zelt aufgebaut, man kann ja nie wissen….

Wie jedes Jahr wird es auch wieder eine Auswahl an Weinen geben, die besonders bei den Damen stets beliebt sind. Würstchen und Steaks vom Grill werden von der Fleischerei Gumpert geliefert, der Getränkeverlag Rex stellt den Wagen mit der Zapfanlage.

 

Kein Fest kann ohne eine fleißige Mannschaft stattfinden. Kai Horstmann, Schatzmeister und Organisator dieses Festes: “In Berenbostel stehen jetzt drei große Banner, die zu unserem Hoffest einladen. Ich hoffe, dass wieder viele Bürger den Weg zum Hof von Werner Baesmann finden werden. Ich bin aber auch heilfroh, dass sich wieder nette Menschen gefunden haben, die Zelte aufbauen, Tische und Bänke schleppen, Deko und Beleuchtung installieren und letztlich auch dann am Abend für Stimmung sorgen. Das ist alles ehrenamtlich und deshalb nicht ganz selbstverständlich. Ich möchte mich ganz herzlich dafür bedanken“.