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Jugend, Wirtschaft, Wohnraum: Das ist das Wahlprogramm der CDU

Heinrich Dannenbrink (von links), Philipp Salinski und Björn Tegtmeier stellen das Wahlprogramm der CDU Garbsen vor. Quelle: Gerko Naumann (www.haz.de)
Heinrich Dannenbrink (von links), Philipp Salinski und Björn Tegtmeier stellen das Wahlprogramm der CDU Garbsen vor. Quelle: Gerko Naumann (www.haz.de)

Die CDU Garbsen hat ihr Wahlprogramm vorgestellt. Das Team um Bürgermeisterkandidat Björn Tegtmeier will vor allem auf die Themen Jugend, Wirtschaft und Wohnraum setzen.

 

Garbsen. Drei Monate lang hat die CDU in Garbsen an ihrem Programm für die anstehende Kommunalwahl gearbeitet. An dem Prozess seien viele Parteimitglieder aus allen Stadtteilen beteiligt gewesen, sagt Philipp Salinski. Der 28-Jährige ist Spitzenkandidat für den Rat und Vorsitzender der Jungen Union und hat die unterschiedlichen Vorschläge gemeinsam mit dem Garbsener CDU-Vorsitzenden Björn Giesler zu Papier gebracht. Wegen der Beteiligungsform – die in Corona-Zeiten per Videokonferenzen ablief – trägt es den Titel „Bürgerwahlprogramm“.

  

„Die drei Topthemen aus Sicht des Vorstandes sind die Bereiche Jugend, Wirtschaft und Wohnraum“, sagt Salinski über das Programm, das sich Bürgerinnen und Bürger online auf www.cdu-garbsen.de/kommunalwahl2021 durchlesen können.

 

Mit Jugend seien unter anderem auch die Punkte Bildung und Betreuung gemeint, sagt Tegtmeier. Vor allem bei den Betreuungsplätzen von der Krippe über die Kita bis zum Hort gebe es in Garbsen ein Defizit. „Es wird eine der größten Herausforderungen, schnell Lösungen zu finden“, sagt der Bürgermeisterkandidat aus Schloß Ricklingen. Sollte er gewählt werden, würde er sich auf die Suche nach Gebäuden in der Stadt machen, die „wir zügig umgebaut bekommen“, um sie etwa als Kindergarten nutzen zu können.

 

Ein weißer Fleck auf der Landkarte seien außerdem Freizeitangebote für Jugendliche und junge Erwachsene, ergänzt Salinski. Für eine Disco sei er ausdrücklich nicht, es brauche aber beispielsweise Bars und Kneipen in der Stadtmitte, in denen sich junge Menschen treffen könnten. Tegtmeier brachte zudem ein Brauhaus ins Gespräch. Außerdem schwebe ihm ein Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz vor. „Es stört mich, dass die Garbsener oft woanders hinfahren müssen, um etwas zu erleben.“

 

Den vollständigen Artikel finden Sie unter www.haz.de (Verfasser: Gerko Naumann).