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CDU Garbsen gegen Verharmlosung der DDR- und NS-Diktaturen

Günter Schabowski, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, informierte im Internationalen Pressezentrum über die Öffnung der innerdeutschen Grenze am 9. November 1989. (Quelle: Bundesarchiv).
Günter Schabowski, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, informierte im Internationalen Pressezentrum über die Öffnung der innerdeutschen Grenze am 9. November 1989. (Quelle: Bundesarchiv).

Am diesjährigen 9. November begeht die in Frieden wiedervereinigte Bundesrepublik Deutschland den 30jährigen Jahrestag des Falls der Berliner Mauer. Der einzige Zweck der Berliner Mauer lag in der Erhaltung politischer Macht, welche die SED unter dem Schild des Sozialismus auf der Verfolgung und „Zersetzung“ Andersdenkender gründete. Die Berliner Mauer wurde damit zu einem Sinnbild für die Ohnmacht der Bürgerinnen und Bürger vor einem alle Sphären des sozialen Lebens durchdringenden, freiheitsberaubenden Unrechtsstaates. Wir sprechen uns gegen jegliche Verharmlosung der Geschehnisse in der DDR aus und fordern diejenigen, die in der Rechtsnachfolge der SED stehen, dazu auf, sich zur Verantwortung der SED für das Leid der DDR-Bürgerinnen und Bürger zu bekennen.

 

Zugleich möchten wir in Gedenken an die Opfer der Reichsprogromnacht vom 9. November 1938 daran erinnern, zu welcher Zerstörung Intoleranz und Verblendung der Deutschen in den Jahren 1933 bis 1945 führten. Auch hier waren es eine Ideologie und die ihr folgenden Menschen, die mit propagandistisch verbreiteten Lügen Vernichtung und Leid brachten. Daher mahnen wir an, dass menschenverachtendes Gedankengut keinen Platz in der Bundesrepublik Deutschland und unserer Stadt Garbsen hat. Wir rufen diejenigen, welche nationalsozialistische Ideen durch das Verwenden menschenfeindlicher Rhetorik und das Infragestellen grundgesetzlicher Verbürgungen erhöhen und verharmlosen, zur Vernunft und Mäßigung auf. Desgleichen erinnern wir, dass in der Diskussion auf Grundlage von Tatsachen die Grundvoraussetzung für eine dem Wohl der Menschen dienenden Politik liegt.

CDU Garbsen | Mit dem Bus durch die Elbe

Früh um 7 Uhr am Samstag,  29. Juni 2019, starteten 54 Garbsener zu einem erlebnisreichen Tag in die Hafencity Hamburg, zu dem der CDU Ortsverband Garbsen eingeladen hatte.

 

In Hamburg angekommen, nahm ein Teil der Gruppe eine Fahrt mit dem Hafencity-Riverbus wahr, einem Amphibienfahrzeug, das es nur einmalig in Hamburg gibt. Die Fahrgäste verfolgten mit Spannung wie der Bus durch die Speicherstadt und die Hafencity seine Fahrt über eine Rampe in die Elbe elbaufwärts bis zum zweitgrößten Sturmflut-Sperrwerk Deutschlands fortsetzte.

 

Der andere Teil der Gruppe nutzte die Zeit, sich rund um die Elbphilharmonie in der Speicherstadt umzusehen.

Gemeinsam traf man sich zum Mittagessen in einem beliebten Fischrestaurant am Hafen. Am Nachmittag erfuhren die Reiseteilnehmer mit einem Guide der „Kiez-Jungs“ etwas über die Geschichte des „Michels“ und des Kesselhauses (Informationszentrum der Hafencity) sowie über die Entstehung der Elbphilharmonie und ließen den Tag bei einer erlebnisreichen Hafenrundfahrt mit Live-Moderation bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

 

Ohne Stau und gut gelaunt ging es zurück nach Garbsen.

Team "CDU-Garbsen" hatte die meisten Mitradler

Auch das Büttnergradeln gehörte zum Programm des Team "CDU-Garbsen". Quelle: Privat
Auch das Büttnergradeln gehörte zum Programm des Team "CDU-Garbsen". Quelle: Privat

Teamkapitän Hartmut Büttner ist zufrieden: Das Team "CDU-Garbsen" konnte beim Stadtradeln 2019 mit 77 Teilnehmern die meisten Radler der 48 aus Garbsen angetretenen Radfahrerteams stellen. Auch im Wettbewerb der Teams aus der Garbsener Kommunalpolitik belegte die CDU vor der SPD und den Grünen den ersten Platz.

 

Hartmut Büttner: "Beim ersten Stadtradeln im Jahr 2016 sind wir noch mit 1.472 km gestartet.  Im Jahr 2017 waren es 3.040 km. Im Jahr 2018 kam es durch viele Sonderfaktoren zu phantastischen 14.171 km. In diesem Jahr haben wir die letztjährigen km-Zahlen zwar nicht erreicht  Mit  6.735 km konnten wir immerhin die Ergebnisse von 2016 und 2017 verdoppeln bzw. verdreifachen. Ich denke, dies ist ein wirklich anständiges Ergebnis."

 

Teamkapitän Hartmut Büttner konnte durch eine Schulterverletzung in diesem Jahr selbst nicht mitradeln. Seine Kilometerleistung fehlte damit sowohl der CDU Garbsen wie auch den Garbsener Kommunalpolitikern im Wettbewerb um den Titel des fahrradaktivsten Kommunalparlaments. Hier lag Garbsen in diesem Jahr hinter Wunstorf auf dem 2. Platz in der Region Hannover.


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