Robert Engelmann


© Nigel Treblin
© Nigel Treblin

Über mich

Ich bin Robert Engelmann, verheiratet und Vater von drei Kindern. Ich stehe mitten im Leben – und genau das prägt auch meinen Blick auf unsere Stadt.

 

Garbsen ist für mich kein fremder Ort.

Ich habe hier selbst einige Jahre gelebt, war Teil des Alltags – ganz normal, wie viele andere auch.

 

Deswegen schaue ich heute mit einem klaren Blick auf Garbsen:

Ich sehe, was hier schon gut läuft. Aber ich sehe auch, wo wir noch mehr rausholen können.

In den letzten Jahren hat sich einiges entwickelt.

Gleichzeitig gibt es Themen, die viele von Ihnen schon lange beschäftigen.

 

Und genau deshalb trete ich an:

Weil ich nicht nur darüber sprechen möchte – sondern Dinge gemeinsam voranbringen will.

 

 

Mein Weg

Mein beruflicher Weg ist vielleicht nicht der klassische – aber genau das macht ihn aus.

 

Ich habe als Fluggerätmechaniker bei der Bundeswehr gearbeitet. Dort habe ich gelernt, wie wichtig es ist, dass man sich aufeinander verlassen kann – und dass Fehler keine Option sind.

 

Später war ich in der Justiz tätig und habe als Abteilungsleiter Entscheidungen mit vorbereitet, die direkte Auswirkungen auf das Leben von Menschen hatten.

Das waren oft keine einfachen Entscheidungen – aber genau solche Erfahrungen schärfen den Blick für Verantwortung.

 

In der kommunalen Verwaltung habe ich dann von Grund auf gearbeitet: vom Sachbearbeiter über verschiedene Leitungsfunktionen bis hin zu meiner heutigen Aufgabe als Sozialdezernent.

 

Was sich durch all diese Stationen zieht?

Die Überzeugung, dass Verwaltung für die Menschen da ist – und nicht umgekehrt.

 

 

Was mich geprägt hat

Neben meiner Arbeit in der Verwaltung habe ich viele Jahre im Service und in der Gastronomie gearbeitet.

Das hat mich vielleicht mehr geprägt, als man auf den ersten Blick denkt.

 

Dort lernt man schnell:

Man muss anpacken, mit Menschen umgehen können und auch dann freundlich bleiben, wenn es mal stressig wird.

Und man merkt, dass nichts selbstverständlich ist.

 

Ein Jahr im Ausland – in Neuseeland – hat meinen Blick zusätzlich erweitert.

Andere Perspektiven kennenzulernen, hilft, die eigenen Entscheidungen besser einzuordnen.

 

Heute gebe ich meine Erfahrungen auch weiter und unterrichte am Niedersächsischen Studieninstitut.

Weil ich überzeugt bin: Gute Verwaltung kommt nicht von allein – sie entsteht durch Menschen, die Verantwortung übernehmen.  

 

 

Was mir wichtig ist

Ich bin jemand, der Dinge anpackt.

Wenn etwas gemacht werden muss, dann mache ich das – zuverlässig und ohne großes Drumherum.

 

Gleichzeitig nehme ich mir Zeit zuzuhören.

Denn gute Entscheidungen entstehen nicht im Alleingang am Schreibtisch, sondern im Austausch mit den Menschen, die es betrifft.

 

Mir geht es nicht um große Worte, sondern um verlässliches Handeln. 

 

 

Wofür ich stehe

  • Erst zuhören, dann entscheiden
  • Klare und verständliche Entscheidungen
  • Eine Verwaltung, die funktioniert - und erreichbar ist
  • Gute Bedingungen für Familien und Kinder
  • Eine wirtschaftliche Entwicklung mit Perspektive
  • Lebensqualität in allen Ortsteilen
  • Miteinander statt Gegeneinander

 

 

Mein Anspruch

Ich möchte ein Bürgermeister sein, den man ansprechen kann.

Der zuhört, der erreichbar ist – und der Verantwortung übernimmt.

 

Nicht laut, nicht inszeniert.

Sondern verlässlich, klar und mit einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen.

 

 

Vor Ort - im Gespräch

Mir ist wichtig, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Nicht nur vor der Wahl, sondern dauerhaft.

 

Deshalb bin ich in den kommenden Wochen und Monaten in ganz Garbsen unterwegs.

Sprechen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir eine Mail an [email protected].

 

 

Abschluss

Garbsen hat viel Potenzial.

 

Und ich bin überzeugt:

Gemeinsam können wir noch mehr daraus machen.

 

Denn Garbsen kann mehr.